Am Ball bleiben News 29.06.2007

[29.06.2007]
Interview mit Tanja Walther

Tanja Walther (36) ist Sportwissenschaftlerin, ehemalige Spielerin von Turbine Potsdam und engagiert sich beim Frauen/Lesbensportverein Seitenwechsel sowie der European Gay & Lesbian Sport Federation für die Belange von Homosexuellen im Sport. Im Gespräch mit amballbleiben erläutert sie mögliche Ansätze einer aktiven Thematisierung von Homophobie und Sexismus und wie jeder Einzelne seinen Teil dazu beitragen kann.

Tanja Walther

Wo beginnen Sexismus und Homophobie?

Das beginnt schon bei banalen Dingen im Vereinsleben. Zum Beispiel, wenn es darum geht, dass die Jungs zuerst auf dem Rasenplatz spielen, dann die kleinen Jungs und dann irgendwann die Mädchen. So ist der Ablauf in einem Dorfverein. Die Jungs spielen auf dem guten Platz, die Mädchen und Frauen auf dem kleinen, der kein Flutlicht hat, was dazu führt, dass man zu Zeiten Training machen muss, die den Spielerinnen alles abverlangen. Und wenn es nötig ist, kommt man nicht auf den Platz. Noch banaler sind solche Sachen wie zum Beispiel ein Spielberichtsbogen, wo nur Spieler, Trainer, Schiedsrichter erwähnt werden, aber von Trainerin, Spielerin nie die Rede ist. Das sind zwar Kleinigkeiten, die aber als gottgegeben angesehen werden. Auch, wenn ich in dieser Hinsicht oft als kleinlich bezeichnet werde, was stimmt, dann nervt das eben manchmal doch. Vor allem, wenn so Argumente wie: "Ihr pflügt doch nur den Platz um und könnt es doch eh nicht" kommen.

Das heißt, sexistische Äußerungen richten sich zum großen Teil gar nicht gegen eine Einzelperson?

Nein, zumeist gegen eine Gruppe. Die Frauen, die es nicht können. Spricht mit mir jemand persönlich, dann heißt es immer, bei mir wäre es ja nicht so. Aber es sind immer generell die Frauen, die Schwulen. Das macht diese Art der Diskriminierung aus. Es geht immer um eine unbestimmte Masse. Kennt man dann jemanden persönlich, dann hat die Person auf einmal doch Ahnung und kann Fußball spielen. Und der Schwule, der sich outet, den man aber schon ewig kennt, ist dann aber trotzdem nett.

Sexismus läuft oft unterschwellig und unbewusst ab

Das sind aber doch verfestigte Strukturen, die viele auch einfach nur übernommen haben. Da fehlen dann doch Sensibilisierung und Bewusstsein für ein Thema, oder?

Genau. Es läuft unterschwellig ab. Deswegen muss man diese Probleme thematisieren und ansprechen. Sie auf ihre diskriminierenden Äußerungen hinweisen. Wer „schwul" als Schimpfwort benutzt, hat eigentlich gar keine Ahnung, was wirklich dahintersteckt, was es überhaupt bedeutet.

Also in einer Situation, in der man selbst dabeisteht, Zivilcourage beweisen und die Person direkt darauf ansprechen?

Ja, man muss es sich erst selbst bewusst machen und dann eben seinem Umfeld. Die Unsicherheit im Umgang mit Sexismus und Homophobie hat auch damit zu tun, dass viele Leute keine Lesben und Schwulen kennen, bis diese sich outen. Das kann zum Beispiel ein Arbeitskollege sein, mit dem man viele Jahre in einem Büro gesessen hat, der den Mut hat, sich zu outen. Der ist dann nett, weil man ihn kennt, da spielt es dann keine Rolle, ob er schwul ist oder nicht und da ist die Unsicherheit im Umgang mit der Person nicht da.

Welches Problem bedarf einer dringlicheren Bearbeitung? Sexismus oder Homophobie?

Das ist ganz schwer zu sagen. Und es ist auch ganz schwierig, da eine Wertung reinzubringen. Diskriminierung als solche ist einfach tragisch, egal welche Form sie hat und aufgrund welches Andersseins man diskriminiert wird. Wir müssen einfach ein Bewusstsein und auch die Atmosphäre dafür schaffen, dass Homosexuelle und Frauen nicht hinten runterfallen, sondern ebenso wahrgenommen werden. Rassismus funktioniert zudem auf einer anderen Ebene: Die Hautfarbe ist offensichtlich. Die kann man nicht verstecken. Religion oder Homosexualität aber schon.

Sexismus ist etwas ganz Althergebrachtes

Und Sexismus?

Das ist etwas ganz Althergebrachtes. Frauen hatten früher nichts zu melden. Die Wurzeln liegen da anders als bei Homophobie. Die WHO hat Homosexualität lange Zeit als Krankheit aufgeführt. Das haben viele Leute ebenso im Kopf wie den Gedanken, dass Mädchenfußball ein Mannweibersport ist und man als Eltern Angst hat, dass die Tochter sich anstecken könnte. Das wird aber zum Beispiel nur selten offen angesprochen.

Das heißt, dass man dem Kind dann auch erklärt, warum es nach Meinung der Eltern nicht Fußball spielen darf?

Richtig. Dass man zwar sagt: Nein, du spielst auf gar keinen Fußball, aber eben nicht erklärt, was der Grund dafür ist.

Inwieweit kann man denn Vereine auffordern oder motivieren, aktiv gegen Sexismus und Homophobie vorzugehen?

Unser Rahmen ist der, der auch in der Erklärung steckt, die wir beim Fankongress in Leipzig abgegeben haben. Nämlich öffentlich dafür einzutreten, dass in unserem Verband und Verein Diskriminierung keine Chance hat. Falls es doch passiert, sind  geeignete Strafen zu überlegen.. Entscheidend ist, einen Rahmen fest zu legen, dass jeder in dem Verein sein darf, wie er sein will. Und dass man das dann auch weiter umsetzt und nicht nur sagt, dass es in der Satzung steht, die man irgendwann mal unterschrieben hat. Und viele wissen nicht einmal, welche Satzung sie unterschrieben haben, als sie in den Verein eingetreten sind. Den Inhalt kennt doch kaum einer. Trainerin, Betreuerin – Frauen, in diesen Positionen müssen sensibilisiert sein. Auch darauf, dass ein Trainer der Jungen oder Mädchen trainiert, keine abfälligen Bemerkungen macht.

Tipp:

Mehr zum Thema Homophobie und Sexismus findet sich in der Rubrik Themenfelder

Lässt sich das denn überhaupt verhindern?

Ich glaube schon, auch wenn es sehr lange dauert. Der DFB will es ja auch umsetzen. Natürlich ist es nicht so, dass es nächste Woche keine Diskriminierung mehr gibt, weil nun aktiv dagegen vorgegangen wird. Das ist ein Prozess. Und das sind Themen, die eben in einer Vereinssatzung oder einer Stadionordnung verankert sein müssen.

Und wie sieht es mit der praktischen Umsetzung aus?

Zum Beispiel so, dass Trainer in der Ausbildung lernen, wie sie selbst damit umgehen, wie sie es an die Mannschaft weitergeben. Für Trainer ist ja zum Beispiel alle zwei Jahre eine Fortbildung vorgesehen, bei so etwas könnte man diesen Themenkomplex wunderbar einbauen. Es hat auch viel mit Sozialarbeit zu tun. Eine Möglichkeit wäre es, Sozialarbeiter zu Vereinen zu schicken, der dort eine kleine Fortbildung macht. Aber da fehlen momentan angeblich Mittel und Personal, meines Erachtens aber auch Konzepte und Ideen.

Und für viele sind Sexismus und Homophobie und das, was dahintersteckt, auch immer noch Tabus..

Ja, das hat man ja bei Theo Zwanziger auf dem Fan-Kongress in Leipzig gesehen. Erst hat er in seiner Rede eine zu lange Pause gemacht und die Erwähnung der beiden Themen weggelassen. Er hat die Kurve einfach nicht gekriegt. Aber später im Workshop hat er gesagt, dass auch er auf dieser Ebene noch Lernbedarf hat. Damit kann ich dann wieder wunderbar umgehen. Das ist doch immerhin ein Ansatz.

 Er ist also immerhin offen dafür...

Ja, das denke ich schon. Und für mich ist es leichter, wenn jemand sagt, dass er sich über Sexismus und Homophobie noch nie viele Gedanken gemacht hat. Viele schieben es ja auch sehr weit von sich weg. Wo wir wieder beim Beispiel vom Anfang sind: Bereitstellung des Sportplatzes für Frauen. Das wird dann so abgetan mit Floskeln wie „stell dich nicht so an.“

Wie realistisch ist es denn zum Beispiel, dass ein Fußballer im deutschen Profifußball sich als schwul outet?

Das macht keiner. Das wäre jemand, der größenwahnsinnig ist. Gerade letztens habe ich mich darüber mit einigen Leuten der schwullesbischen Fanklubs unterhalten, und wir sind durchweg der Meinung, dass der Erste, der sich outet, jemand ist, der seine Profikarriere bereits hinter sich und seine Schäfchen im Trockenen hat. Dann ist es ja meistens auch nicht mehr so spannend. Wäre es jemand, der noch aktiv Fußball spielt, dann wäre das mehr als nur mutig und wahrscheinlich für ihn nur schwer auszuhalten.

Für einen Profifußballer könnte ein Outing im Moment nur nach der Karriere passieren

Wäre denn eine unaufgeregte Reaktion überhaupt denkbar, wenn sich jetzt ein Profifußballer outen würde?

Im eigenen Verein und bei den eigenen Fans vielleicht schon. Aber denken wir nur an Auswärtsspiele. Wenn dich 30.000 gegnerische Fans anbrüllen, dann ist das nicht nur unangenehm, sondern zudem auch etwas, das dir alle zwei Wochen passieren würde. Ein Outing wäre momentan nur nach der Karriere denkbar.

Androgynität – zum Beispiel durch David Beckham – ist ja mittlerweile eine Ausdrucksform im Fußball und war nie ein negativ besetztes Thema...

Ein David Beckham könnte sich jederzeit outen. Einerseits hat er sich ja schon für Schwulenmagazine fotografieren lassen, andererseits ist er ja auch so durchgeknallt, dass es niemanden mehr interessieren würde. Er spielt ja auch damit, mit Frisuren und Mode.

Deutschland bräuchte jemanden wie David Beckham

Also bräuchte es so jemanden als Vorreiter...

Auf jeden Fall. Er dürfte das machen. Ein paar würden sich aufregen, aber das würde verpuffen. So jemanden haben wir in Deutschland aber nicht. Der müsste über den Dingen stehen und eine Art Popstar sein.

Sind Homophobie und Sexismus überhaupt aus dem Fußball zu verdrängen bei derart verfestigten Strukturen?

Ich glaube an das Gute im Menschen. Wir brauchen noch mehr Frauen, die ins Stadion kommen. Obwohl sich viel getan hat, sind immer noch zu wenige Frauen im Stadion. In den Arenen muss einfach auch anderes Klientel sein. Das würde viel ausmachen. Zum Beispiel muss man sich fragen, warum so wenig Menschen mit migrantischem Hintergrund im Stadion sind. Dann wäre alles viel bunter und entspannter.

So sieht die Realität aber nicht aus...

Tja, das ist auch etwas Konstruiertes. Sexismus gehört zum Fußball wie Regelwerk, denken viele. Aber wenn es konstruiert, also gemacht ist, dann ist es auch rückgängig zu machen. Aber da braucht der Mensch immer lange. Da will ich gar nicht glauben, dass Frauen bis in die 70er-Jahre nicht Fußball spielen durften. Oder wenn ich an die 80er-Jahre denke, wo sich ein Paul Breitner oder ein Franz Beckenbauer hinstellen und sagen, dass sie sich zwar vorstellen können, dass die Frau am Herd aber nicht auf dem Sportplatz steht. Das ist auch die Generation, die in den Stadien ist. Diese Männer finden es seltsam, dass Frauen Fußball spielen, egal ob sie es gut oder schlecht machen.

Im Sport gibt es generell zu wenige Outings

Fußball wird im Punkt Homophobie als „absolut fortschrittsresistent" bezeichnet. In anderen Sportarten gibt es durchaus Aktive, die sich als homosexuell outen.

Im Sport sind Outings generell gering. In den Medien, in der Politik oder in der Kultur ja, aber Sport ist da komplett zurück. In der Politik ist es nicht mehr das große Ding und in den Medien sowieso nicht. Sport hinkt der Gesellschaft mit alten Strukturen hinterher. Da dauert es immer lange, bis sich Innovationen durchsetzen. Es geht nur dann schnell, wenn Geld eine Rolle spielt.

Hat diese Resistenz dann vielleicht auch mit dem Ursprung des Fußballs zu tun?

Naja, es ist eben ein traditioneller Arbeitersport. Sicher haben manche Männer das Gefühl, dass Fußball ein Männerding ist und bekommen nun Angst, weil Frauen und Schwule daherkommen und ihnen das letzte bisschen Frieden wegnehmen. Der letzte Ort, an dem die Welt noch in Ordnung war und sie ihre Ruhe hatten.

Wie wird denn derzeit beim DFB an der Thematik gearbeitet?

Im Moment tut sich da nichts.

Und wie sieht es bei der EGLSF aus?

Derzeit planen wir einen Abend oder Nachmittag gegen Homophobie im deutschen Fußball. Dazu wollen wir den DFB, die DFL, die Bundesligavereine und auch die Landesverbände einladen. Wir wollen auf die Problematik aufmerksam machen und vielleicht hinterher eine Art Erklärung unterschreiben lassen, die sich gegen jede Form von Diskriminierung ausspricht. Auch im Rahmen der FARE-Aktionswoche planen wir noch etwas, da steht aber noch nichts Genaues fest.

Wie wird denn international gegen Sexismus und Homophobie vorgegangen?

Der englische Fußballverband ist aktiv und engagiert sich mit „Football for all“ vor allem für Frauen, Behinderte und Homosexuelle im Fußball. Als Verein fällt mir nur Manchester City ein, die zum Beispiel den Christopher-Street-Day in Manchester tatkräftig unterstützen. Und die UEFA hat im letzten Jahr ein Handbuch für Vereine rausgegeben, das sich mit Homophobie beschäftigt.

Bei den EuroGames in Antwerpen ist jeder eingeladen und herzlich willkommen

In zwei Wochen starten in Antwerpen die EuroGames. Inwieweit dienen diese als Botschafter, ist das überhaupt Sinn und Zweck der Veranstaltung und hat sich durch diese EuroGames schon etwas verändert?

Zum einen geht es ganz klar darum, dass Schwule und Lesben Sport machen und trotzdem sind, wer sie sind. Auf der anderen Seite geht es darum, auf das Problem aufmerksam zu machen. Es gibt zum Beispiel große Diskussionen ums Tanzen. Die Teilnehmer möchten nicht, dass ihre Namen veröffentlicht werden. TanzlehrerInnen haben Angst, dass ihnen die Lizenz entzogen wird, wenn sie dort antreten. Das Gleiche gilt für die GayGames. Da gab es beim Eiskunstlauf Ärger mit dem Verband, der meinte, dass es nicht ginge, dass zwei gleichgeschlechtliche Menschen auftreten. Das sollte dann als öffentliches Training verkauft werden.

Und um sich gegen so etwas zu wehren, braucht es eine eigene Veranstaltung..

Ja, das ist schwierig zu erklären. Brauchen tut es das nicht. Aber das maue Gefühl, das ich habe und schief angeschaut werde, wenn ich bei einer Veranstaltung mit meiner Freundin Hand in Hand auftauche, habe ich bei den EuroGames zum Beispiel nicht. Und es ist jeder eingeladen und willkommen, vorbeizuschauen.

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